Luang Prabang

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Donnerstag, 8. November 2012

Petchaburi - Phra Nakhon Khiri Palast

Abschluss unserer Tour war die Besichtigung des Sommerpalastes von König Rama IV. Da die nachfolgenden Könige eine andere Residenz wählten, wurden viele Einrichtungen und Gegenstände zerstört. Original ist nur der Fußboden aus Marmor erhalten, die Königlichen Räume wurden wieder restauriert und können besichtigt werden.

Der Palast befindet sich auf einem 95 Meter hohen Berg - diesen kann man nunmehr mit der Seilbahn erreichen.










Am frühen Nachmittag kehrten wir nach Hua Hin zurück und beendeten wieder einen sehr schönen Ausflug. Wir hüpften nochmal in den Golf von Thailand mit der Gewissheit, dass dies unser letzter Sprung ins Meerwasser in diesem Urlaub war. Am Abend schlenderten wir dann ein letztes Mal über den Nachtmarkt von Hua Hin.

Phetchaburi - Khao Luang

Dann besichtigten wir die Tropfsteinhöhle Khao Luang. Khao heißt auf thailändisch Berg und Luang heißt König. Da König Rama IV. 1857 diese Höhle besichtigte, erhielt sie ihren Namen. Im Innern der Höhle gibt es 107 Buddhas, alle mit verschiedenen Gesichtern. Jeder der Buddhas wurde von Einheimischen gestiftet, meist wurde dazu das Gesicht eines Familienmitglieds in der Buddhafigur verewigt.






Insgesamt war das eine sehr beeindruckende Höhle. Vor allem auch, weil durch eine Öffnung an der Decke die Sonne in die Höhle hineinstrahlte.


Sonnenanbeter





Auch hier gab es mal wieder Affen


Phetchaburi - Wat Mahathat

Pünktlich um 08:00 Uhr wurden wir vor unserem Guesthouse zu unserem gestern gebuchten Ausflug nach Petchaburi abgeholt. Wir 4 waren die einzigen Teilnehmer und so fühlten wir uns mit Fahrer, Kameramann (für das Home-Video), Guide und einem schicken Van schon fast wie VIP...

Zuerst besichtigten wir Wat Mahathat, der 50 Meter hohe und weiße Tempel ist das Wahrzeichen der Stadt. Obwohl wir schon viele Tempel besichtigt hatten, waren die vielen Erläuterungen unseres Guides sehr interessant und vermittelten so viel Hintergrundwissen.


Katrin klebt ein Goldblättchen an den Buddha





Apsara Tänzerinnen



Nach Besichtigung des Tempels schlenderten wir noch über den Markt. Auch hier erfuhren wir interessante Dinge und konnten auch mal was essen, was man sich sonst nicht trauen würde.

Eingekauft und mit der Fahrrad-Rikscha nach Hause