Luang Prabang

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Dienstag, 6. November 2012

Chumphon

Unseren letzten Tag in Chumphon begannen wir mit einem Sprung in den Golf von Thailand.

Auf dem Weg zum Strand

Dieses Boot hat sicher schon schönere Tage hinter sich

Sandmuster

Blick auf den Thung Wua Laen Beach

Moderner Fotograf

Hund im Wasser

Blick auf die Strand-Promenade
 Dann gingen wir frühstücken. Im Pirates Terrace wurde uns ein leckeres German Breakfast serviert.

Unser Frühstücks-Restaurant

Bratkartoffeln und Spiegelei zum Frühstück


Wir Männer mussten Piratenhüte aufsetzen
Halb elf fuhren wir mit dem Songthaew zum Bahnhof, von dort wollten wir mit dem Zug nach Hua Hin fahren.

Unser Gepäck

Bahnhof von Chumphon


Da wir zeitig da waren, mussten wir 1,5 Stunden warten


Leider gab es dann eine Verspätung von 40 Minuten

Die Zeit nutzten wir mit angenehmen Gesprächen

Unser Zug


Seit der heutigen Zugfahrt wissen wir, dass die Plätze 1-4 etwas ungünstig sind: keine Tische, weil keine Sitze vor uns waren und die Ventilatoren waren leider hinter uns. Also, insgesamt war es eine schweißtreibende Fahrt. Der Service war aber beeindruckend: es gab Mittagessen, Wasser, später Tee und Kuchen und der Wagon wurde auch mal durchgewischt. Und nach 3,5 Stunden erreichten wir Hua Hin.

Montag, 5. November 2012

Chumphon - Tham Rab Ro Höhle

Wir ließen den Tag entspannt angehen und gingen um 7:00 Uhr im Golf von Thailand baden. Bei ca. 24 Grad war das ein sehr angenehmer Start in den Tag.

Dann wollten wir eigentlich an "unserem" Strand frühstücken. Da uns aber gerade ein Songthaew vor die Füße fuhr, ging es in die Stadt und wir frühstückten in dem Gusthouse, wo wir eigentlich die Tage hier nächtigen wollten...

Dann fuhren wir in die ca. 21 km entfernte Tham Rab Ro Höhle. Sehr interessant und beeindruckend.

Mit dem Songthaew in die Höhle








Nach der Besichtigung der Höhle schlenderten wir noch über den Markt eines nahen Ortes. Da sich offensichtlich nicht so viele Langnasen (Farangs) dorthin verirren, waren wir wohl die Attraktion des Tages.


Zuerst ließen wir uns eine leckere Melone zuschneiden, dann schauten wir uns noch etwas um und entdeckten noch andere leckere Sachen:

Schweine

Frische Fische
Dann ging es wieder zurück, bei Jana und Rudi gab es noch leckere Ananas auf dem Songthaew


Hier wurde wohl gerade für ein Madonna-Konzert eingedeckt...


Den Nachmittag ließen wir dann gemütlich am Strand ausklingen. Am Abend genossen wir dann noch ein schönes Abendessen bei sehr angenehmen Preisen.

Morgen geht es mit dem Zug nach Hua Hin. Dort wollen wir 2-3 Tage bleiben.

Sonntag, 4. November 2012

Mit dem Bus nach Chumphon

Heute war ein Tag, den man mal als Rucksackreisender erlebt haben sollte. Ok, der Bus, der uns um 7:15 Uhr nach Chumphon bringen sollte war fast pünktlich, leider aber voll! Also standen wir erstmal im Bus. Katrin bekam von den Einheimischen schnell einen halben Sitzplatz angeboten, und so nach und nach bekamen wir dann auch doch noch Sitzplätze, da immer mal wieder Leute ausstiegen. Die letzten zwei Stunden hatten wir jeweils eine Zweier-Sitzbank für uns und konnten noch ein wenig schlafen.
Unterwegs gab es eine Polizeikontrolle - wir waren
an der Grenze zu Myanmar
Wir stellten mal wieder fest, Bus fahren ist auch in Thailand eine langwierige Angelegenheit - für ca. 330 km brauchten wir sechs Stunden.

Wir waren also glücklich, als wir Chumphon erreichten. Der Bus hielt mitten in der Stadt und so konnten wir zu unserem vorher ausgesuchten Guesthouse laufen, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen wollten. Aber - kleines Problem, das Wasser ist nicht sauber, sagte man uns - es ist überall so in der Sadt. Aber ja, wir könnten duschen. Nach Besichtigung der Zimmer stellten wir fest, dass gar kein Wasser lief. Ok, das ist ab den 3. Stock so, im 2. Stock gäbe es noch zwei Zimmer, eins mit Bad, eins ohne und dort würde Wasser laufen.

Wir stiefelten mit unseren kompletten Gepäck in den 2. Stock, um festzustellen, dass dort auch kein Wasser lief.

Was nun? Da das Wasser-Problem in der gesamten Stadt war, entschieden wir uns, an den ca. 16 km entfernten Strand Thung Wua Laen zu fahren. Auch das kein Problem, für ca. 0,80 € ging es mit einem völlig überfüllten Songthaew an den Strand.

Da wir keinen Plan hatten, wo wir hinwollten, stiegen wir irgendwann bei nunmehr mal wieder strömenden Regen aus und wussten nicht so recht, wie es weiter geht... Wir landeten dann nach einigem Hin und Her im Albatross Guesthouse, schöne große und saubere Zimmer.

Am Abend bummelten wir noch an der Strandpromenade entlang - hier geht es sehr entspannt zu. Keine Touristen. Der Strand ist beliebt bei den Einheimischen. Diese sind sehr freundlich und so ist es sehr schön hier.